Montag, 29. Februar 2016

Spaziergang in Windhoek vor dem Rückflug nach Deutschland (Update zum Genozid, 13.07.2016)

Aloen auf der Hugel Street, WindhoekBottle TreeSausage Tree

Unser Rückflug nach Frankfurt startet um 21:00 Uhr in Windhoek. Den Tag nutzen wir für einen Rundgang in Windhoek, auf dem wir Eindrücke unserer 8 Jahre zurückliegenden Namibia-Reise auffrischen. Nach ausgiebigem Frühstück auf der Terrasse des The Olive Exclusive machen uns auf unserem profilierten Fußweg in die Stadt bereits am Vormittag Sonne und Hitze zu schaffen. Die überschaubare Museumslandschaft der namibischen Hauptstadt haben wir vor 8 Jahren besucht. Da unsere Erinnerungen zu keiner Wiederholung des Besuchs motivieren, führt unsere erste Etappe zum Botanischen Garten in ca. 4 km Entfernung. Fotoserie Spaziergang in Windhoek

Sonntag, 28. Februar 2016

Geburtstag auf der Reise vom Etosha Nationalpark nach Windhoek

Airport WindhoekGiraffen im Ongava Game Reserve Gisela feiert heute Geburtstag. Am Festtag widerfährt uns erfreulicherweise nur Gutes, deutlich anders als an meinem Geburtstag vor 3 Tagen (Post vom 25.02.2016). Da unser Flug nach Windhoek erst in der Mittagszeit stattfindet, bleibt Zeit für einen letzten, extrem erfolgreichen Game Drive. Rio zieht alle Register. Wir sind begeistert. Beste Voraussetzungen für einen großzügigen Tip. Der Beitrag für die Tipping Box des Camps gerät nach Erfahrungen der vergangenen Tage weniger großzügig. Auf dem Feedback-Formular begründen wir ausführlich unsere Kritik.
Nach einem vorgezogenen Lunch fährt uns Rio zum 30 Minuten entfernten Airstrip. Wir haben den Eindruck, als wenn sich Tiere des Ongava Game Reserves verabschieden wollen. Jedenfalls stehen sie in einer Dichte am Weg, wie wir es bisher nicht erlebt haben. Der Abschied von Rio fällt uns und unseren Mitreisenden, Nola und Jim, nicht leicht. Wir haben ihn ins Herz geschlossen. Ehe wir die Maschine besteigen, verabschieden wir uns mit Umarmungen. Nach dem Start unserer Maschine winkt Rio vom Rollfeld, solange Sichtkontakt besteht.
Fotogalerien: Geburtstags Game Drive im Ongava Game Reserve - Reise vom Etosha Nationalpark nach Windhoek

Samstag, 27. Februar 2016

Rhino Tracking und Löwenbeobachtung im wildreichen Ongava Game Reserve

Junger Löwe nach der JagdSchwarzes Rhino im Ongava Game Reserve In Nationalparks ist die Wildbeobachtung im Unterschied zu privaten Wildreservaten streng reglementiert.(1) Das 300 km² große private Ongava Game Reserve beheimatet neben zahlreichen Säugetieren, Reptilien und Amphibien eine große Anzahl Vogel-, Baum- und Gräserarten.(2) Guide Rio beeindruckt uns mit umfassender Kenntnis der Spezies und ihrer Namen in mehreren Sprachen inkl. biologischer Nomenklatur.
Nach unglücklicher Ankunft und enttäuschendem 'Game Drive' am Ankunftstag (Post vom 25.02.2016) erleben wir an den Folgetagen überaus erfolgreiche Wildbeobachtungen.

Freitag, 26. Februar 2016

Game Drive im Etosha Nationalpark

Begrüßungstafel am Anderson Gate Etosha NP
An 2 Tagen unternehmen wir jeweils morgens 'Game Drives' im südlichen Etosha Nationalpark. Im Zentrum des 22.275 km² großen Nationalparks liegt die 4760 km² große Etosha-Pfanne, eine salzige Lehmpfanne der Kalahari-Senke des mehr als 1000 m hohen namibischen Hochlands. Vor 2 – 4 Mio. Jahren versiegten die Zuflüsse eines ehemaligen Binnensees aufgrund tektonischer Aktivitäten und ließen die Etosha-Pfanne entstehen, in der sich nur selten Wasser sammelt. Der Etosha Nationalpark ist äußerst wildreich, aber bei der Größe von 22.275 km² (größer als Hessen) muss Wild erst einmal gefunden werden, ohne das Straßennetz zu verlassen. Wenn Wild gesichtet wird, ist es oft weit entfernt. Im Bereich künstlicher Wasserlöcher ist die Aussicht auf Begegnungen mit Wild günstig. Dort sammeln sich jedoch auch mitunter zahlreiche Besucherfahrzeuge und Touristenbusse. Wer Zoos nicht mag, wird auch hier nicht glücklich.

Donnerstag, 25. Februar 2016

Reise von der nördlichen Skeleton Coast zum Etosha Nationalpark (Relaunch 14.06.2016)

Airstrip im Hartmann Valley Ein Geburtstag muss kein besonderer Tag sein, aber die Überschreitung einer Datumsgrenze motiviert zur Rückschau und zur Vorschau. Heute ist Geburtstag. Wer feiert schon Geburtstag im Serra Cafema Camp (Fotogalerie) in magischer Landschaft am Ende der Welt? Wenn das kein besonderer Tag ist! Hinter uns liegen intensive Reiseetappen und Erfahrungen, wie wir sie uns nicht einmal im Traum vorstellen konnten. Vor uns liegt jedoch heute ein Standortwechsel zum Etosha Nationalpark. Eine Steigerung ist kaum denkbar, aber unsere Erwartungen liegen auf hohem Niveau. Immerhin haben wir eine hochpreisige Unterkunft im vermeintlich erstklassigen Ongave Game Reserve gebucht. Die Realität stellt sich jedoch deutlich anders dar, als wir erwarten durften und erwartet haben, worüber noch zu berichten ist. Zwischen Traum und Wirklichkeit liegt ein Flug von 1:45 Std. Dauer in einem Kleinflugzeug der Wilderness Air. Safariflüge sind zugleich auch Scenic Flights, auf denen die Landschaft aus der Vogelperspektive völlig neu erlebt wird. Flug und Sicht sind überwiegend exzellent. Der Absturz findet am Boden statt. - Fotogalerie der Reise

Mittwoch, 24. Februar 2016

Skeleton Coast - Kunene River Cruise, Nature Drive im Hartmann Valley

Kunene RiverHartmann Valley Die wilden Landschaften am Kunene und im Hartmann Valley(1) erkunden wir auf 2 Exkursionen, die zu den intensivsten und beeindruckendsten Erfahrungen der gesamten Reise zählen.
Am Morgen unternehmen wir bei großer Hitze eine Bootsfahrt auf dem Kunene, den zahlreiche Nilkrokodile bewohnen. Zwar sind Krokodile nachtaktiv, aber im Fluss zu baden oder nur die Hand ins Wasser zu halten, ist nicht ratsam. Attacken sind selten, verlaufen jedoch oft tödlich.(2)
Nach dem Lunch haben wir die Wahl zwischen einer geführten Quad Bike Tour durch Dünen oder einem Nature Drive im Hartmann Valley. Wir sind uns mit Nola und Jim einig, den Nature Drive zu bevorzugen und die Quad Bike Tour abzulehnen. Guide Dawid gesteht, froh darüber zu sein, wenn Gäste die Quad Bike Tour nicht mögen.

Dienstag, 23. Februar 2016

Skeleton Coast - Himba people, Sundowner Drive, Dinner im Serra Cafema Camp (Relaunch 12.06.2016)

Sundowner mit Sauvignon Blanc am Lookout über dem Hartmann ValleyHimbafrau mit Kind Nach der Anreise zum Serra Cafema Camp (Post der Anreise) haben wir 2 Stunden Zeit, um in unserem Bungalow anzukommen, der Tageshitze zu entfliehen und vor den nächsten Aktivitäten ein wenig zu ruhen. Tagelang könnten wir uns im Camp mit Nichtstun aufhalten, aber um 17:00 Uhr treffen wir uns im Hauptgebäude zu Kaffee und Gebäck und brechen bald zur ersten Exkursion auf. Das Programm sieht den Besuch einer Himba-Siedlung vor. Eine der nomadisch lebenden Himba-Gruppen der Region hält sich zur Zeit in der Nähe des Camps auf und kann mit deren Einverständnis besucht und fotografiert werden. Als Gegenleistung sind wir gehalten, von ihnen hergestellte kunsthandwerkliche Artikel zu erwerben. Nach dem Besuch betrachten wir den Sonnenuntergang von einem Aussichtshügel mit einem 'Sundowner'. - Fotogalerien Himba people, Sundowner Drive - Google Earth
 

Reise vom wilden Damaraland zum Serra Cafema Camp am Kunene, nördliche Skeleton Coast (Relaunch 10.06.2016)

Airstrip DamaralandHartmann Valley, nördliche Skeleton Coast Der bewegende Abschied vom Camp und seiner Crew im Damaraland (Post vom 23.02.2016) wirkt noch nach, während wir uns auf dem Weg zur nächsten Destination befinden, die sich als absolutes Highlight unserer Reise erweisen wird.
Nach 30 Minuten Flugzeit ab '!Doro Nawas' erfolgt eine Zwischenlandung auf dem Hoanib Airstrip an der Grenze zwischen Damaraland und Skeleton Coast, um 2 Gäste des Hoanib Camps aufzunehmen, die gemeinsam mit uns den Flug nach Norden fortsetzen werden. Nola und Jim steigen zu, ein amerikanisches Paar aus Boston, MA. Wir sind uns bereits auf der ersten Etappe in der Little Kulala Lodge begegnet und gemeinsam nach Norden geflogen (Post vom 20.02.2016), ohne uns anzunähern. Auf den beiden nächsten Etappen werden wir ein Team bilden. Nach holprigem Beginn entwickeln wir in kurzer Zeit eine freundschaftliche Beziehung. Fotogalerie der Reise - Vodeoclip Hartmann Valley Airstrip - Fotogalerie Google Earth

Damaraland - Abschied


Den Abschiedsmorgen können wir ruhig angehen, weil wir erst gegen 10:30 Uhr zum Airstrip aufbrechen. Gwen, eine Mitarbeiterin des Camps, ist uns während des gesamten Aufenthaltes aufgefallen, weil sie als einzige deutsch mit uns kommuniziert. Am Abschiedsmorgen sucht sie Kontakt zu uns und berichtet, dass sie ihre Deutschkenntnisse ausschließlich durch Kommunikation mit deutschen Gästen des Camps erworben habe und sich gerne verbessern möchte, ihr aber ein deutsch-englisches Wörterbuch fehle. Wir haben auch keines dabei, versprechen aber, ihr eines zu schicken, wenn wir zurück in Deutschland sind, und tauschen unsere E-Mailadressen aus. (In der Zwischenzeit ist das Wörterbuch bei Gwen angekommen.)
Am Ende eines großartigen Aufenthalt im Damaraland Camp, dessen super-engagierte Crew und dessen bezaubernde Küche täglich neu begeisterte, legen wir unseren Dank in die Tipping Box, deren Inhalt an alle Mitarbeiter verteilt wird. (Guides erhalten einen persönlichen 'Tip'.)
Guide Richard hat den Jeep vorgefahren, mit dem er uns zum Damaraland Airstrip bringt. Die diensthabende Mannschaft versammelt sich um uns. Die Mädels vom Service möchten umarmt werden. Machen wir natürlich gerne, nachdem sie uns 3 Tage derart liebevoll umsorgt haben. Nachdem wir das Fahrzeug bestiegen haben, stimmen sie ihren Abschiedsgesang an, den der Clip dokumentiert. Durchaus wehmütig verlassen wir das gastliche Damaraland Camp. Die Crew winkt uns hinterher, bis das Fahrzeug außer Sichtweite ist.
Richard erklärt, dass wir ca. 30 Minuren vor dem Eintreffen des Flugzeuges am Airstrip sein müssen und er für den ordnungsgemäßen Zustand der Landebahn verantwortlich ist. Kurz nachdem er dem Piloten sein o.k. durchgegeben hat, setzt die kleine Cessna-Maschine auf, die uns nur 10 Flugminuten weiter nach !Doro Nawas transportieren wird. Pilotin ist erneut Ruby, die uns vor 3 Tagen von !Doro Nawas zum Damaraland Airstrip geflogen hat. Schade, dass wir uns in !Doro Nawas bereits wieder von der sympathischen Ruby verabschieden müssen, weil wir für den Flug zur Skeleton Coast in eine andere Maschine umsteigen.

Montag, 22. Februar 2016

Damaraland - Twyfelfontein Drive, Fairy Circles, mehr Elefanten, Abschied Charlotte und Sarah, Boma (Relaunch 10.06.2016)

Damaraland am Morgen Das heutige Tages-Programm beginnt mit einer morgendlichen Tour zum einzigen Weltkulturerbe Namibias, Twyfelfontein, ruhiger bzw. weniger spektakulär als das kaum noch steigerungsfähige Highlight-Feuerwerk von gestern (Post vom 21.02.2016). Der Ausflug frischt Erinnerungen eines mehr als 8 Jahre zurückliegenden Besuchs auf (Post vom 1.01.2008). In der Region einer 'zweifelhaften Quelle‘ sind bis zu 6000 Jahre alte mittel- und jungsteinzeitliche Felsmalereien und Felsritzungen der San-Kultur erhalten und in einem geschützten Areal zu besichtigen.
Der Tag entwickelt sich interessanter und abwechslungsreicher als zu erwarten war, so dass wir auch den dritten Tag unseres Aufenthalts im Damaraland Camp als Bereicherung empfinden. - Fotoserie Twyfelfontein, Fairy Circles, Elephants

Sonntag, 21. Februar 2016

Damaraland - Bush Breakfast, Elephant Drive im Aba Huab, Dinner (Relaunch 17.05.2016)

Wüstenelefanten im Aba Huab RiverFrühstück bei Sonnenaufgang Die bedeutendste touristische Attraktion des Damaralandes sind Wüstenelefanten. Die Population der Wüstenelefanten wird auf 500-600 Tiere geschätzt, von denen wenige in Mali leben und alle anderen in Namibia. Genetisch unterscheiden sich Wüstenelefanten nicht von Afrikanischen Elefanten, sondern nur durch ihre Adaption an Lebensbedingungen der Wüste. Sie sind schlanker und ihre Fußsohlen sind breiter als die von Savannen-Elefanten. Während Savannen-Elefanten auf der Suche nach Nahrung täglich 10-12 km wandern und dabei bis zu 200 l Wasser aufnehmen, können Wüstenelefanten bis zu 4-5 Tagen ohne Wasser auskommen und täglich bis zu 70 km zurücklegen. Nahrung finden sie in Flußbetten ephemerer Trockenflüsse, die unterirdisch Wasser führen und eine erstaunliche Vegetation von Dornengewächsen und Gräsern ermöglichen.
Wüstenelefanten sind in kleinen Familienverbänden organisiert, die erfahrene Leitkühe anführen. Geschlechtsreife Bullen werden vertrieben und halten sich als Einzelgänger oder Bullenverbände in der Nähe der Herde auf. In den riesigen Regionen Namibias sind die umtriebigen Elefantenherden nur schwer aufzuspüren. Eine Elefantensafari kann einen vollen Tag beanspruchen. Mit Glück ist eine Herde gleich im nächsten Flußbett anzutreffen. Bevor wir auf Safari gehen, bereitet das Team des Damaraland Camps ein unglaubliches 'Bush Breakfast'.

Samstag, 20. Februar 2016

Reise vom Sossusvlei-Gebiet nach Norden zum Damaraland (Relaunch 13.05.2016)

Namib
Heute reisen wir vom Sossusvlei-Gebiet nach Norden zum Damaraland. Chris, unser Guide der beiden vergangenen Tage, fährt uns nach dem Frühstück zum Airstrip. Unterwegs beobachten wir einen Heißluftballon. Susanne und Michael, unsere Begleiter der Dünen-Safaris, stehen im Ballonkorb und schweben parallel zu unserer Fahrstrecke. Sie haben natürlich gehofft, vom Ballon auf Dünen zu blicken, aber der Wind tat ihnen nicht den Gefallen. Aus der Ferne erleben wir die typische holprige Landung des Ballons.
Pilot unserer Cessna 210 der Wilderness Air ist erneut Rainer, der uns bereits von Windhoek nach Sossusvlei geflogen hat (Post 18.02.2016). Mit uns fliegen Nola und Jim, ein us-amerikanisches Touristenpaar aus Boston Massachusetts. Unsere Wege trennen sich heute beim Zwischenstopp in 'Doro !Nawas' (ein ursprünglich in Swakopmund vorgesehener Zwischenstopp bleibt uns erspart), aber an beiden nachfolgenden Standorten werden wir uns erneut sehen, ein Team bilden und uns menschlich näher kommen. Den Flug nach Doro !Nawas verbindet Rainer mit spannenden 'Scenic Flights' über die Dünenlandschaft bei Sossusvlei sowie entlang der Skeleton Coast nach Norden.  
Fotogalerie Reiseimpressionen
 - Videoclip Scenic Flight 

Freitag, 19. Februar 2016

Wiedersehen mit Sossusvlei und Sesriem Canyon

Tote Kameldornakazie im Dead Vlei Sesriem Canyon Dead Vlei

Der Tag beginnt stramm: Wecken 5:00 Uhr, Frühstück 5:30 Uhr, Start 6:00 Uhr in der  Morgendämmerung, um das Licht im Sonnenaufgang nicht zu verpassen. Der gestrige Tag war mit der Reise von Windhoek zum Sossusvlei und ersten Wüsten-Erlebnissen sehr spannend. Heute werden wir tiefer in die Namib eindringen und magische Plätze im Sossusvlei aufsuchen, die uns vor 8 Jahren auf einer Namibia-Reise begeistert haben (Post vom 28.12.2007). Unser Wunsch nach einer Rückkehr hat die aktuelle Reise maßgeblich motiviert. Ob wir die Magie dieser Orte auch bei einem wiederholten Besuch erfahren, ist nicht vorhersehbar. Eine Reise ist der Besuch allemal wert. Wir sind bereit, uns verzaubern zu lassen.
Fotogalerien: Sossusvlei Drive - Tote Kameldornakazien im Dead Vlei - Sesriem Canyon und Sundowner Drive

Donnerstag, 18. Februar 2016

Sundowner Drive im Sossusvlei-Gebiet vor dem Dinner in der Little Kulala Lodge

Diner in der Little Kulala LodgeSonnenuntergang in der Namib Nach Anreise zur Little Kulala Lodge (Post: Reise von Windhoek zur Little Kulala Lodge) verschnaufen wir nur kurz, bevor wir uns zur Teatime im Hauptgebäude mit Guide Chris und Susanne und Michael (ein weiteres deutsches Touristenpaar) treffen, um nach Kaffee und Kuchen gemeinsam zum Sundowner Drive aufzubrechen. Vor der Abfahrt wählen wir aus dem Tagesangebot unser Abendmenü, dann geht es los. Chris erweist sich als äußerst sachkundig. Er kennt nicht nur alle Pflanzen, Vogel- und Insektenarten, sondern auch die Geologie dieser Landschaft und nicht zuletzt Aufenthaltsplätze diverser Antilopenarten, denen wir auf unserer Fahrt begegnen. Schließlich parkt Chris auf einer kleinen Anhöhe das Fahrzeug. Während wir durch die Landschaft streichen, bereitet Chris mit perfektem Timing die 'Desert Bar' vor. - Fotogalerien: Sundowner Drive in der Namib - Diner Little Kulala Lodge

Reise von Windhoek zur Little Kulala Lodge

Luftaufnahme Flug zum Namib Naukluft NPEinstieg in die  Cessna 210 Windhoek Nach der Anreise am Vortag haben wir ausgesprochen komfortabel im The Olive Exclusive in Windhoek genächtigt. Am Morgen genießen wir ein ausgiebiges Frühstück auf der Terrasse (Fotogalerie) und haben anschließend noch einige Stunden Zeit, ehe uns am Vormittag ein Shuttle zum Flughafen Windhoek bringt. Ein Kleinflugzeug vom Typ Cessna 210 der Wilderness Air wird uns gemeinsam mit 2 weiteren Fluggästen in 1:15 Std. Flugzeit zum Air Strip Sossusvlei am Rand der Namibwüste transportieren. Der Flug würde 'bumpy' werden, kündigt unser Pilot an, aber er werde sein Bestes geben, damit wir möglichst komfortabel das Ziel erreichen.
Fotogalerien: Reise zur Little Kulala Lodge - Little Kulala Hauptgebäude - Little Kulala Unterkunft

Mittwoch, 17. Februar 2016

Reise nach Windhoek

Ausblick auf den Oranje River(?)Boarding Flughafen Kapstadt Ein weiterer unvergesslicher Aufenthalt in Südafrika geht zu Ende. Wir werden bald zurückkehren. Die Karawande zieht weiter. Wir fliegen von Kapstadt nach Windhoek. Der zweistündige Flug in einer kleinen Maschine vom Typ Embraer 135 verläuft äußerst entspannt. Die Abfertigung bei Einreise am Flughafen Windhoek dauert nur wenige Minuten. Touchdown 16:53 Uhr, 20 Minuten später sitzen wir im Shuttle, der uns 45 km zur Unterkunft in Windhoek transportiert. Regenschauer bringen am Nachmittag angenehme Abkühlung.
Unser Reiseveranstalter, Abendsonne Afrika, hat uns im The Olive Exclusive untergebracht, in dem wir in der Umgebung eines Olivenhains eine von sieben exklusiven Wohneinheiten belegen, wie wir sie noch nicht erlebt haben. Mit einem exzellenten Diner im Restaurant des Hauses endet das Programm eines erinnerungswürdigen Tages. 10 Tage wildes Namibia liegen vor uns, nach denen wir vor dem Heimflug noch einmal in das The Olive Exclusive zurückkehren werden. Fotogalerie Reise - Fotogalerie Wohnen im Olive Exclusive - Fotogalerie Olive Exclusive Restaurant

Dienstag, 16. Februar 2016

Wanderungen bei Stellenbosch und große Küchenoper im Restaurant des Weingutes Rust en Vrede

Diner im Restaurant Rust en Vrede Waterfall Trail im Jonkershoek Nature Reserve Von unserem Zimmer im Bonne Esperance in Stellenbosch blicken wir auf die bis zu 1.500 m Höhe aufsteigenden Jonkershoek Mountains, in denen wir heute wandern. Wir wollen jedoch keinen Gipfel besteigen, sondern gehen im Jonkershoek Nature Reserve auf dem Panorama Circuit 15 Jahre alten Erinnerungen nach. Post der Wanderung
Das Weingut Rust en Vrede ist eine Ikone südafrikanischer Weinkultur. Seit einigen Jahren glänzt das Weingut zusätzlich mit einem Restaurant auf hohem Niveau. Das Rust en Vrede Restaurant kennen wir bisher nicht und fragen am 29.09.2015 eine Reservierung an, die umgehend bestätigt wird. Vor der morgigen Weiterreise nach Namibia werten wir das Diner als einen würdigen Abschluss einer unserer schönsten Südafrika-Reisen. Fotogalerie Diner Rust en Vrede

Montag, 15. Februar 2016

Stellenbosch - Babylonstoren, Boschendahl, Tokara, Botanischer Garten, Wijnhus Restaurant

Frühstück Bonne Esperance, Stellenbosch Nach ausgiebigem Frühstück im Bonne Esperance unternehmen wir eine Tour mit mehreren Stationen rund um Stellenbosch. Wir erinnern uns gerne an das Weingut Boschendahl und das Restaurant Wijnhuis. Die alten Erinnerungen möchten wir auffrischen und mit neuen Eindrücken zu ergänzen. Neue Ziele sind die Farm Babylonstoren, das Weingut Tokara und der Botanische Garten Stellenbosch. Zum Abschluß des Tages haben wir für uns Diner im Restaurant Wijnhuis im Zentrum von Stellenbosch reserviert.
Der Tag bereitet großes Vergnügen und provoziert Lust auf weitere Erfahrungen dieser Art. Fotogalerie Frühstück Bonne Esperance (Weitere Fotogalerien sind den nachfolgenden Beschreibungen der Stationen zugeordnet.)


Sonntag, 14. Februar 2016

Reise von Kysna nach Stellenbosch

Bonne Esperance in StellenboschKüste von Wilderness Heute verlassen wir die Garden Route und reisen fast 600 km nach Westen in die Kapregion nach Stellenbosch . Trotz der langen Fahrt lassen wir einige sehenswerte Lookouts nicht aus. In der Gegenwart ist Stellenbosch so etwas wie die Hauptstadt des südafrikanischen Weins. Den Weinbau brachten bereits europäische Siedler nach Südafrika, aber erst seit Aufhebung der Apartheid wird der Weinbau in Südafrika zu einer phänomenalen Erfolgsstory, die faszinierende Weingüter hervorbringt. Dass Erzählungen um die Siedlungsgeschichte und ihre Pioniere, wie z.B. Jan van Riebeeck oder Willem Adriaan van der Stel, geschönt sind bzw. wesentliche Aspekte auslassen, verdeutlicht ein Artikel der TAZ: Untergang und Erbe der San.
Unterkünfte sind in Stellenbosch teuer, weshalb wir für 3 Tage im zentral gelegenen Bonne Esperance absteigen. Die Einrichtung ist in die Tage gekommen, bietet aber alle relevanten Basics inkl. flottem WLAN-Netz. Am Anreisetag ist Valentine’s Day. Alle besseren Restaurants sind ‚fully booked’ und Supermarkte sind bei Ankunft geschlossen. Notgedrungen geben wir uns mit Pub-Küche zufrieden. Fotogalerie der Reise

Samstag, 13. Februar 2016

Zwischenstopp in Knysna auf der Reise vom Addo Elephant NP nach Stellenbosch

Knysna Lagune und Leisure Isle Die 800 km lange Reise vom Addo Elephant NP nach Stellenbosch unterbrechen wir für eine Übernachtung in Knysna. Die Stadt liegt an einer ca. 20 qkm großen Lagune, die durch eine enges Felsentor, den Knysna Heads, mit dem Indischen Ozean verbunden ist. Eine eigene Atmosphäre und Infrastruktur bieten 2 große Inseln der Flachwasserlagune. Während Leisure Isle als exklusive Wohninsel genutzt wird, war Thesen Island über Jahrzehnte Gewerbegebiet. Seit den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts findet eine Umgestaltung der Insel zu einem exklusiven maritimen Wohnplatz mit eigenem Hafen und zahlreichen Restaurants statt. Beide Inseln sind durch Dämme mit dem Festland verbunden.
Als Quartier hat sich die Amanzi Island Lodge of Lesure Isle bewährt, in der wir auf dieser Reise zum vierten Mal übernachten. Der letzte Aufenthalt liegt 8 Jahre zurück, in denen einige bemerkenswerte Veränderungen stattgefunden haben. Fotogalerie Knysna

Freitag, 12. Februar 2016

Self Guided Game Drive im Addo Elephant Nationalpark

Elefanten am Hapoor Dam Innerhalb des Addo Elephant NP steht Besuchern ein umfangreiches Straßennetz asphaltierter Straßen und Gravel Roads für selbstgeführte Touren zur Verfügung. Außer in einer zentralen, eingezäunten Picknickzone darf das Auto nur an wenigen Lookouts und auch dort nur auf eigene Gefahr verlassen werden.
Nachdem wir gestern auf 2 Ranger-Touren kleinere Ausschnitte des Nationalparks kennengelernt haben (Post Morning Game Drive, Post Sundowner Game Drive), unternehmen wir heute eine ausgedehnte 5-stündige Rundfahrt als Selfguided-Tour durch den Nationalpark, während der wir nahezu alle Lookouts und sämtliche Wasserlöcher (als ‚Dam’ bezeichnet) ansteuern. Mit großartigen Eindrücken und guter Foto-Ausbeute kehren wir am Nachmittag zurück. Fotogalerie der Tour

Donnerstag, 11. Februar 2016

Sundowner Game Drive im Addo Elephant Nationalpark

Elefanten und Zebras am Hapoor Dam

Gegen 17:30 Uhr finden sich ca. 25 Teilnehmer zum zweistündigen Sundowner Game Drive im Addo Elephant NP am Game Drive Office ein. Mit 2 Fahrzeugen starten wir zu einem Game Drive bis zum Einbruch der Dunkelheit und haben in der Dämmerung gute Chancen zur Tierbeobachtung. Selfguided Touren enden spätestens um 18:30 Uhr. Dann werden die Gates des Reservats geschlossen. In der Tat gibt es viel zu sehen, aber der Sundowner kommt auch nicht zu kurz, für den wir um 19:00 Uhr den Lookout am Domkrag Dam ansteuern. Pünktlich geht dann auch die Sonne gegen 19:15 Uhr unter. Fotogalerie Sundowner Game Drive

Morning Game Drive im Addo Elephant Nationalpark

KudubulleLöwe auf der Jagd Um 4:15 Uhr piept unser Wecker, weil wir uns für einen Morning Game Drive im Addo Elephant NP angemeldet haben. Am Treffpunkt finden sich um 5:15 Uhr ca. 25 Personen ein, die sich auf zwei Safari-Fahrzeuge verteilen. Dass der Park Heimat großer Populationen unterschiedlicher Wildarten sei, könne er garantieren, erklärt unserer Ranger während der Begrüßung. Dass wir Wild antreffen, könne er jedoch nicht garantieren. Der Game Drive führt teilweise durch Gelände, das für Privatfahrzeuge nicht zugänglich ist und erweist sich als erfolgreich. Wir sehen Zebras, Kudus und andere Antilopenarten, Warzenschweine, Strauße sowie verschiedene weitere Vogelarten. Elefanten, Büffel und Rhinos halten sich offenbar in anderen Regionen des Parks auf. Zum Höhepunkt der Morning Game Drive wird das Aufspüren eines Löwens (von insgesamt 8 im Park) auf Antilopenjagd. Obwohl der Löwe durch das Gebüsch schleicht (und dort schlecht zu fotografieren ist), bemerken ihn die aufmerksamen Antilopen. Während das Löwenfrühstück heute ausfällt, stärken wir uns nach der Rückkehr vom Game Drive mit einem Frühstück, ehe wir zu einer Wanderung in den Zuurberg Mountains aufbrechen (Post der Wanderung). Fotogalerie Morning Game Drive

Mittwoch, 10. Februar 2016

Reise zum Addo Elephant Nationalpark

Cottages im Storms River Mouth Rest Camp Rondavel Nr. 2 Vom Storms River Mouth Rest Camp im Tsitsikamma NP haben wir nur eine kurze Anreise zu unserem nächsten Etappenziel, dem Addo Elephant NP, und können daher am Morgen vor der Weiterreise die gestern abgesagte kurze Wanderung zum Storms River Mouth nachholen und unser Programm zu unserer großen Zufriedenheit vervollständigen (Post der Wanderung). Das Reiseziel Tsitsikamma NP hat sich einmal mehr als Volltreffer erwiesen. Der Addo Elephant NP ist ein für uns neues, spannendes Reiseziel in Südafrika, das sich ebenfalls als absolut lohnenswert erweist. Fotogalerie der Anreise

Dienstag, 9. Februar 2016

Wanderungen in der Storms River Section des Tsitsikamma Nationalparks

Cottages im Storms River Mouth Rest Camp Gestern waren wir bei viel Dunst und oft bedecktem Himmel im Nature’s Valley unterwegs (Post der Wanderung). Heute macht uns perfektes Sommer-Wanderwetter schon früh munter. Wir brechen zeitig auf, um das Wetter für zwei Wanderungen in der Storms River Section des Tsitsikamma Nationalparks unserer Unterkunft nutzen zu können. Beide Hiking Trails liegen in fußläufiger Entfernung unserer Unterkunft, jedoch in entgegengesetzten Richtungen. Wir gehen zunächst nach Westen, um mit dem Waterfall Trail, die längere und anspruchsvollere der beiden Wanderungen zu unternehmen. Post der Wanderung
Nach der Rückkehr sind wir entschlossen, die beim Restaurant des Camps startende leichte Kurzwanderung zum Storms River Mouth anzuhängen. Busladungen mit Tagesgästen haben offensichtlich das gleiche Ziel. In diesem Strom wollen wir nicht schwimmen und verzichten auf die Wanderung. Wenn das Wetter mitspielt, werden wir morgen vor der Etappe zum Addo Elephant Park die Wanderung nachholen. Post der Wanderung zum Storms River Mouth - Fotogalerie Storms River Mouth Rest Camp

Montag, 8. Februar 2016

Wanderung in der Vasselot Section des Tsitsikamma Nationalparks zur Salt River Lagune im Nature's Valley

Salt River Lagune
Der Tsitsikamma Nationalpark liegt zwar an der Küste, aber trotz aller landschaftlicher und klimatischer Vorzüge bilden faul herumliegende, serviceverwöhnte Strandurlauber eher die Ausnahme. Landschaft und Infrastruktur ziehen vor allem sportlich aktive sowie an Flora und Fauna interessierte Besucher an, zu denen auch wir uns zählen. Zwischen Plettenberg Bay und der Storms River Section, unser Standort im Tsitsikamma Nationalpark, liegt im Nature’s Valley die ebenfalls vom Tsitsikamma Nationalpark geschützte Vasselot Section, in der wir eine Wanderung zur Lagune des Salt Rivers unternehmen. Die einsame Lagune an der Mündung des Salt Rivers ist ein landschaftliches Highlight dieser Region, das wir bei keinem Aufenthalt versäumen und selten mit anderen Besuchern teilen. Post der Wanderung

Sonntag, 7. Februar 2016

Reise von Hout Bay zum Storms River Mouth Rest Camp im Tsitsikamma Nationalpark

Cottage im Storms River Rest Camp 600 km Reise auf der N2 nach Osten liegen vor uns. Wir brechen um 7:00 Uhr auf, um das Ziel gegen 15:00 Uhr erreichen zu können. Die N2 ist gut ausgebaut und die Verkehrssituation ist entspannt, aber auf den ersten 400 km regnet es mehr oder weniger. Wir haben Glück. Mit Erreichen der Garden Route bei Mossel Bay zeigt sich der Zauber dieser Landschaft in sonnigem Licht. 70 km vor dem Ziel erledigen wir in Plettenberg Bay Einkäufe für unsere Selbstversorgung und erreichen um 14:30 Uhr das Gate des Nationalparks, an dem sich die Rezeption zum Einchecken befindet. Bis zum Camp sind noch 4 km auf steil zur Küste abfallender Straße zurückzulegen. Fotogalerie der Anreise - Fotogalerie Rest Camp


Samstag, 6. Februar 2016

Abschiedsrunde in Kapstadt & Hout Bay

Hout Bay Marina
Fotogalerie Hout Bay Marina & Abschied
Blick vom Signal Hill zum Tafelberg
Fotogalerie Kapstadt
Für heute sind moderate Temperaturen bis 26 Grad ankündigt. Wir nehmen uns den Aufstieg zum Tafelberg via Platteklip Gorge vor, sind jedoch zu spät gestartet. Um 9:30 Uhr ist es bereits so warm, dass wir uns auf dem schattenarmen, steilen Trail nach 30 Minuten von der Idee eines Aufstiegs verabschieden und alternativ das Panorama am Signal Hill genießen. Dichte Wolken treiben in Richtung Lions Head und Tafelberg, auf dem wir wenig Sicht gehabt hätten.

Freitag, 5. Februar 2016

Wanderung auf den Chapman's Peak, 592 m

Blick vom Chapman's Peak auf die Hout Bay Bucht IMG_0341.jpg Den Namen 'Chapman's Peak' verbindet jeder mit der spektakulären Küstenstraße zwischen Hout Bay und Noordhoek, dem Chapman's Peak Drive bzw. 'Chappies', wie Einheimische die Panoramastraße nennen. Wir sind diese Route schon häufig mit dem Auto abgefahren, aber viel schöner ist es, diese Strecke im Rahmen des Two Oceans Marathons zu laufen, ein Vergnügen, auf das wir nicht ohne Wehmut zurückblicken. Heute gönnen wir uns das Vergnügen, auf den Gipfel des 592 m hohen Chapman's Peak zu wandern, nach dem die Küstenstraße benannt ist. Am Abend lernen wir dank Birgitt & Helmut das Restaurant Quentin at Oakhurst in Hout Bay kennen. Fotogalerie Chapman's Peak - Fotogalerie Restaurant Quentin

Donnerstag, 4. Februar 2016

Easygoing am Western Cape

Foodbarn RestaurantKolibri im Kirstenbosch Botanical Garden Am Tag nach der Anreise lassen wir es ruhig angehen und starten mit einem Rundgang im großartigen Botanischen Garten Kirstenbosch. Ein Besuch der Parkanlage an der 'Rückseite' des Tafelberges zählt für uns zu den Must-do's am Kap. Fotogalerie Kirstenbosch
Für das Dinner haben wir bereits vor einigen Wochen einen Tisch im Restaurant The Foodbarn im Noordhoek Village reserviert.  Franck Dangereux galt als Chefkoch im vornehmen Restaurant La Colombe als Top-Koch Südafrikas. In dem von ihm betriebenen Restaurant The Foodbarn verzichtet Franck Dangereux auf das Ambiente von Spitzengastronomie und bietet in rustikal-entspannter Atmosphäre eine nach wie vor exzellente Küche. Unsere Rechnung beträgt nicht mehr als 40 €, was natürlich auch dem günstigen Devisenkurses sowie dem Weinverzicht wegen der Autofahrt geschuldet ist. Fotogalerie The Foodbarn

Mittwoch, 3. Februar 2016

Ankunft in Hout Bay

IMG_0307.jpgFlugroute Der Zubringerflug von Köln nach München verläuft vorbildlich. In München erleben wir ein déjà-vu der ersten Südafrikareise im Jahr 2000, bei der bald nach dem Start ein Triebwerkdefekt festgestellt wurde. Wir mussten nach Frankfurt umkehren und konnten erst am Abend des nächsten Tages nach Reparatur der Maschine die Reise eintreten. Die gebuchten Anschlussflüge zur Weiterreise von Johannesburg nach Durban waren natürlich verfallen, woraus sich weitere Herausforderungen ergaben.
Heute ist kein Triebwerk defekt, aber eine der Kabinentüren. Eine Reparatur ist kurzfristig nicht möglich. Wir müssen das abflugbereite Flugzeug räumen. Glücklicherweise gibt es eine Ersatzmaschine, die jedoch zunächst startbereit vorzubereiten ist. Mit 2,5 Stunden Verspätung landen wir um 9:30 Uhr in Kapstadt bei im besten Sinne sommerlichem Wetter. Fotoserie Anreise